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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Verteidigungsaktien legten auf beiden Seiten des Atlantiks zu, nachdem der ehemalige Präsident Trump Pläne bekannt gegeben hatte, die US-Militärausgaben bis 2027 drastisch auf 1,5 Billionen US-Dollar zu erhöhen. Deutsche Unternehmen wie Rheinmetall, Renk und Hensoldt verzeichneten deutliche Kursgewinne, wobei die Rheinmetall-Aktie 1.900 Euro erreichte und seit Jahresbeginn um 20 % zulegte. Während Verteidigungsaktien davon profitierten, schwächte sich der breitere DAX-Index nach einer Rekordrallye leicht ab und fiel um 0,1 % auf 25.100 Punkte. Analysten stellten fest, dass auch europäische Verteidigungsunternehmen mit Umsatzanteilen in den USA, wie BAE Systems und Leonardo, von den erhöhten amerikanischen Militärausgaben profitieren würden.
Auf den Philippinen gab es im Jahr 2025 nur zwei Börsengänge, was deutlich unter dem Ziel der Börse von sechs Börsengängen lag. Grund dafür waren wirtschaftliche Schwierigkeiten, darunter ein Korruptionsskandal im Zusammenhang mit einem großen Hochwasserschutzprojekt und die Auswirkungen der US-Zölle. Angesichts des wirtschaftlichen Abschwungs und der anhaltenden Besorgnis über Korruption und Handelsfragen sind die Unternehmen bei Börsengängen vorsichtig geworden.
Strategy und andere auf Kryptowährungen spezialisierte Treasury-Unternehmen haben einen erheblichen regulatorischen Rückschlag vermieden, da MSCI beschlossen hat, keine negativen Änderungen umzusetzen, die sich auf Krypto-Aktien und Strategien zum Treasury-Management digitaler Vermögenswerte ausgewirkt hätten.
Die UBS Investment Bank hat ihre Prognose für die indische Rupie bis März 2026 auf 92 pro US-Dollar nach unten korrigiert und prognostiziert damit eine Abwertung um 2 % gegenüber dem aktuellen Niveau. Die Bank geht davon aus, dass sich positive Auswirkungen eines möglichen Handelsabkommens zwischen den USA und Indien nur von kurzer Dauer sein werden, da die Reserve Bank of India wahrscheinlich Phasen der Stabilität nutzen wird, um ihre Devisenreserven wieder aufzubauen, was zu einem künftigen Kaufdruck auf den Dollar führen wird. Als Hauptursachen für den Druck auf die Kapitalbilanz werden eher die Kapitalabflüsse aus Indien und Wachstumssorgen als die Unsicherheit im Handel genannt, wobei teure Aktienbewertungen zu Rekordverkäufen ausländischer Investoren im Jahr 2025 beitragen werden.
Die saudische Kapitalmarktaufsichtsbehörde hat angekündigt, die Tadawul-Börse ab Februar 2026 für alle ausländischen Investoren zu öffnen und damit das Konzept der qualifizierten ausländischen Investoren abzuschaffen. Dieser Schritt zielt darauf ab, im Rahmen des Plans zur wirtschaftlichen Diversifizierung der Vision 2030 den Kapitalzufluss und die Marktliquidität zu erhöhen. Der 2,7 Billionen Dollar schwere Markt wird nun weltweit zugänglich sein, was von der Finanzwelt im Nahen Osten positiv aufgenommen wird.
Schweizer Immobilien erreichten 2025 Rekordbewertungen, wobei Immobilienfonds Renditen von 10,6 % erzielten und Aktien um 23,3 % zulegten. Rekordbeträge in Höhe von 9 Milliarden Franken flossen in diesen Sektor, vor allem von Pensionskassen, die stabile Renditen in Schweizer Franken anstreben. Während niedrige Zinsen die Nachfrage ankurbeln, warnen Experten vor hohen Prämien (bis zu 62 %) und empfehlen aufgrund von Bewertungsrisiken bei steigenden Zinsen selektive Anlagestrategien.
Die UBS hat die Ausschüttung von Kuponzahlungen für 12 ihrer ETRACS Exchange Traded Notes angekündigt, was auf regelmäßige Dividendenzahlungen an Anleger dieser von dem Schweizer Bankinstitut emittierten Finanzprodukte hindeutet.
Ein Stratege empfiehlt, das traditionelle 60/40-Portfolio (60 % Aktien, 40 % Anleihen) bis 2026 beizubehalten, und weist darauf hin, dass dieser klassische Anlageansatz trotz der Herausforderungen am Markt und der Renditeüberlegungen weiterhin tragfähig ist.
Analyst bekräftigt Halten-Rating für UBS Group und hebt das Aufwärtspotenzial aufgrund von Investmentbanking-Geschäften ab 2026, der Nachfrage nach Vermögensberatung und der attraktiven Bonität hervor. Die Schweizer Bank wird an der NYSE gehandelt und bietet US-Anlegern Dividendenchancen. Während die Kursziele auf ein weiteres Aufwärtspotenzial hindeuten, steigen die Bewertungskennzahlen, und zu den Risiken zählt eine übermäßige Begeisterung für die KI-Revolution. Der Artikel gibt einen optimistischen, aber vorsichtigen Ausblick für die UBS-Aktie.
Goldman Sachs prognostiziert für 2026 einen Anstieg des S&P 500 um 12 %, wobei ein deutliches Wachstum bei den Investitionen in künstliche Intelligenz erwartet wird, was auf positive Marktaussichten und Technologieinvestitionstrends hindeutet.

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